Manuelle Therapie - Praxis für Orthopädie und Sportmedizin - Dr. med. Klein

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Manuelle Therapie

Praxisspektrum

Chirotherapie - Manuelle Medizin
Die Chirotherapie (von griechisch "Chiros" für "Hand") ist eine uralte Behandlungsmethode: Bereits vor den alten Griechen hatten die Inder erkannt, dass man mit Handgriffen wirbelsäulenbedingte Krankheiten behandeln kann.
Was ist Chirotherapie?
Unter Chirotherapie versteht man die Behandlung von rückbildungsfähigen Funktionsstörungen der Wirbelsäule und der Gelenke durch Handgriffe - also eine echte Behandlung in engeren Sinn. Die Diagnose erfolgt durch genaue Untersuchung von Hand, wobei der erfahrene Chirotherapeut die Problemzonen ertastet.

Nach heutigen Erkenntnissen ist die Ursache eine Reflexstörung, die von den sogenannten Nozirezeptoren - Empfängerorganen, die vor Schaden schützen - der Wirbelsäule, meist der kleinen Wirbelgelenke, ausgeht. Ein solches Geschehen wird als Blockierung bezeichnet. Eine Blockierung führt nach einiger Zeit zu Schmerzen und vielfältigen Beschwerden, die oft gar nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung gebracht werden. Blockierungen gibt es nicht nur an der Wirbelsäule, sondern auch an den Gelenken.
Die Ursachen für die Blockierungen sind vielfältig; beispielhaft erwähnt seien Zwangshaltungen und unkontrollierte Bewegungen.

Wie wird behandelt
Manipulation: Dabei wird impulsartig (also ruckartig) auf ein blockiertes Gelenk in einer freien Richtung eingewirkt.
Mobilisation: Es wird schubweise und rhythmisch auf ein blockiertes Gelenk in Längs- oder Querrichtung eingewirkt, bis sich die Blockierung allmählich löst. Diese Schübe oder Züge sind weich und langsam und können sich allmählich verstärken, während das Gelenk immer beweglicher wird. Dabei wird die passive Beweglichkeit des Gelenks nicht überschritten.


 
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